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Gesundheitsnachrichten
Der Krankenstand der bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherten Erwerbstätigen ist im Jahr 2025 erneut leicht gesunken, liegt aber immer noch auf einem hohen Niveau. So wurde jede bei der TK versicherte Erwerbsperson im Jahr 2025 durchschnittlich 18,6 Tage krankgeschrieben. In den Jahren zuvor lag der Wert noch höher (2024: 19,1 Fehltage; 2023: 19,4 Fehltage; 2022: 19,0 Fehltage).
Weniger Fehltage aufgrund von Grippe und Co.
"Wir sehen in unseren Daten, dass es einen leichten Rückgang bei den Erkältungskrankheiten gibt, etwa bei Grippe, Corona oder Bronchitis", erklärt Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK. "Während wir zu Beginn des Jahres noch eine sehr große Erkältungswelle verzeichnet haben, gab es im Herbst und Winter deutlich weniger Fehltage aufgrund von Grippe und Co. als in den Vorjahren." Im Schnitt war jede TK-versicherte Erwerbsperson 2025 aufgrund von Erkältungskrankheiten 4,25 Tage krankgeschrieben (2024: 4,68 Fehltage; 2023: 5,11 Fehltage; 2022: 5,75 Fehltage).
Auch bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen, wie zum Beispiel Rückenschmerzen, die generell einen großen Anteil an den Krankschreibungstagen ausmachen, gab es einen leichten Rückgang von durchschnittlich 2,71 Fehltagen im Jahr 2024 auf 2,62 im Jahr 2025.
Erneute Zunahme bei den psychischen Diagnosen
Eine leichte Zunahme hingegen verzeichnen erneut die Fehlzeiten aufgrund psychischer Diagnosen wie zum Beispiel Depressionen oder Angststörungen. Diese steigen seit Jahren kontinuierlich an. Fehltage aus diesem Bereich beliefen sich für das Jahr 2025 über alle Erwerbstätigen hinweg auf durchschnittlich 3,81 Krankheitstage. In den Jahren zuvor waren es 3,75 (2024); 3,59 (2023); 3,33 (2022).
Debatte um telefonische Krankschreibung setzt falschen Schwerpunkt
"Die Debatte um die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung für leichte Erkrankungen wie beispielsweise Erkältungen setzt einen falschen Schwerpunkt. Langfristige gesundheitliche Probleme wie zum Beispiel Rückenschmerzen oder psychische Erkrankungen sind zwar seltener, fallen aber durch die längere Dauer deutlich mehr ins Gewicht", so TK-Chef Baas. Hier könnten auch Arbeitgeber mit gezieltem Betrieblichen Gesundheitsmanagement viel für die Gesundheit ihrer Beschäftigten tun. "Neben klassischen ergonomischen Maßnahmen und stressreduzierenden Arbeitsabläufen und Strukturen zahlt vor allem eine wertschätzende Unternehmenskultur nachhaltig auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden ein."
13.04.2026 DGA | Quelle: Techniker Krankenkasse, Nicole Ramcke
Der plötzliche Herztod ist mit jährlich über 65.000 Verstorbenen die häufigste Todesursache außerhalb von Krankenhäusern in Deutschland. Bei einem Großteil der Betroffenen bestand eine langjährige Erkrankung der Herzkranzgefäße, die koronare Herzkrankheit (KHK), die meistens erst bei älteren Menschen konkret in Erscheinung tritt. Allerdings kann es auch bei jungen, scheinbar gesunden Menschen unter 50 Jahren zu einem plötzlichen Herztod kommen. „Der vorzeitige plötzliche Herztod einer jungen Person ist nicht nur unerwartet, sondern meist in der Ursache unklar, weil im Vorfeld des Herztods oft nur wenige oder keine Symptome für ein Herzereignis bestanden“, berichtet Prof. Dr. Silke Kauferstein, Leiterin des Zentrums für plötzlichen Herztod und Kardiogenetik am Institut für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Frankfurt. Neben angeborenen Herzfehlern, Veränderungen der Herzkranzgefäße (Herzanomalien), Drogen, Medikamenten oder einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) sind in zirka 40 Prozent der Fälle genetisch bedingte und damit vererbbare Herzerkrankungen für den frühzeitigen Tod verantwortlich.
Weil vererbbare Herzerkrankungen – also Genvarianten, die Struktur oder Elektrik des Herzens verändern – dem plötzlichen Herztod zugrunde liegen können, haben auch Angehörige von Herztod-Betroffenen ein potenzielles Risiko für dieses fatale Ereignis. Leider fehlt es derzeit an einer bundesweit etablierten Versorgungsstruktur, die den speziellen Bedürfnissen dieser Risiko-Familien in Form psychologischer und medizinischer Betreuung gerecht wird. Ein Forscher-Team unter der Leitung von Prof. Kauferstein untersucht nun die aktuelle Versorgungssituation von Angehörigen eines am plötzlichen Herztod verstorbenen jungen Menschen unter 50 Jahren. Die Deutsche Herzstiftung unterstützt das Forschungsvorhaben „Plötzlicher Herztod – was dann? Aktuelle Versorgungssituation betroffener Familien in Deutschland“ mit rund 65000 Euro. Begleitend führen die Frankfurter Forscher:innen eine (anonyme) Befragung für Angehörige durch. Mit Hilfe der Analysedaten sollen Versorgungsangebote und -strukturen gezielt weiterentwickelt werden. Zur Umfrage: https://like-healthcare.limesurvey.net/744949?lang=de
Lücke in der Versorgung
Den Impuls für diese Studie liefert die derzeitige Versorgungsrealität: Im deutschen Gesundheitssystem ist die medizinische Versorgung von Risiko-Familien in Form einer strukturierten Untersuchung und der damit einhergehenden kardiologischen und genetischen Beratung nur „lückenhaft und weit hinter ihren Möglichkeiten“, wie Prof. Kauferstein bemerkt. Um die Versorgungssituation Angehöriger im Rahmen einer Online-Umfrage systematisch zu erfassen, sollen mit Hilfe der erhobenen Daten unter anderem Handlungsempfehlungen für eine optimierte Versorgung betroffener Familien in Deutschland entstehen. „Wer in seiner Familie einen plötzlichen Herztod erlebt hat, kann über die Online-Befragung beispielsweise angeben, welche medizinische, organisatorische und psychologische Unterstützung er oder sie erhalten hat und was ihrer Ansicht nach gefehlt hat“, erklärt Prof. Kauferstein.
Nach Expertenschätzungen sterben pro Tag etwa drei junge Menschen unter 50 Jahren am plötzlichen Herztod und erstgradige Angehörige haben ein deutlich erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Nach Schätzungen bleiben je Todesfall 2,5 Angehörige zurück, somit leben hierzulande rund 2500 Angehörige mit einem familiären Herztod-Risiko. „Die Zahlen führen vor Augen, wie dringend notwendig eine strukturierte Versorgung dieser Risiko-Gruppe in Deutschland ist. Das Forschungsvorhaben von Prof. Kauferstein und ihrem Team kann dazu beitragen, Risikofaktoren datenbasiert zu identifizieren, Diagnose- und Versorgungswege zu verbessern und personalisierte Präventions- und Therapieansätze abzuleiten“, betont der Kardiologe Prof. Dr. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.
Angehörige oft sich selbst überlassen
Die genetisch bedingten Herzerkrankungen gehen häufig mit einem 50-prozentigen Risiko für Angehörige ersten Grades der verstorbenen Person – also Geschwister und Kinder – einher, selbst Träger der Genveränderung zu sein. Damit besteht für sie ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod. Viele der Todesfälle in jungen Jahren ließen sich daher vermeiden, wenn die Betroffenen und ihre Familien über ihr genetisches Risiko für den „Sekundentod“ Bescheid wüssten und sich in medizinischer Betreuung befänden. Das Frankfurter Zentrum für plötzlichen Herztod und Kardiogenetik ist nach eigenen Angaben in seiner interdisziplinären Expertise für diese Risikogruppe einzigartig. Es betreut Patient:innen mit vererbbaren sogenannten Arrhythmiesyndromen und Angehörige eines am plötzlichen Herztod verstorbenen jungen Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Vergessene Risikogruppe
Angehörige benötigen in dieser für sie sehr traumatischen und emotionalen Zeit der Trauer dringend professionelle Unterstützung und Hilfe durch Spezialist:innen sowohl zur psychischen Gesundheit als auch zur genetischen und kardiologischen Beratung. Eine kardiologische Untersuchung von Verwandten ersten Grades kann Hinweise erbringen, die zur Prävention des plötzlichen Herztodes oder von anderen lebensbedrohlichen Herzereignissen beitragen. Denn viele dieser Erkrankungen sind gut behandelbar bzw. es gibt Vorsichtsmaßnahmen. „Leider müssen sich Angehörige oftmals selbst durch die Versorgungslandschaft navigieren, um entsprechende Hilfsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten zu finden“, sagt die Wissenschaftlerin und Ärztin Dr. Eva Corvest Ph.D. vom Zentrum für plötzlichen Herztod und Kardiogenetik. Eine strukturierte Versorgung der Angehörigen, indem man diese leitliniengerecht klinisch und gegebenenfalls genetisch untersucht, erfolge im deutschen Gesundheitssystem „nur sporadisch“ und sei nicht angemessen etabliert. „Die betroffenen Familien sind somit eine vergessene Risikogruppe“, warnt die Ärztin und Wissenschaftlerin Dr. Britt Beckmann, sie führt mit Dr. Corvest das Forschungsvorhaben durch. Ein hiesiges Problem: Aufgrund der Seltenheit der zahlreichen Erkrankungen, die für einen plötzlichen Herztod in jungen Jahren ursächlich sein können, ist das Wissen darüber auf einen kleinen Kreis ausgewiesener Spezialist:innen beschränkt, die strukturierte Untersuchungen der Angehörigen durchführen. Diese Untersuchungen sind aber enorm wichtig, um bei einer diagnostizierten genetischen Herzerkrankung therapeutische und präventive Maßnahmen einleiten zu können.
Forschung für einen besseren Schutz der Angehörigen
Dr. Corvest und ihre Forscherkollegin Dr. Beckmann möchten deshalb im Rahmen ihres Forschungsvorhabens die Versorgungssituation von Angehörigen eines am plötzlichen Herztod verstorbenen jungen Menschen (<50 Jahren) mit Hilfe der Umfrage systematisch erfassen und dabei offene Fragen klären wie:
- Welche Leistungen haben die Angehörigen in Anspruch genommen?
- Welche Behandlungsbedürfnisse bestehen aus Sicht der Angehörigen?
- Welche Hürden und Barrieren bestehen in der Versorgung der Angehörigen?
- Wie beurteilen die Angehörigen subjektiv ihre psychische Belastung und welcher spezielle Versorgungsbedarf resultiert daraus?
„Unser Ziel ist es, Risiko-Familien besser schützen zu können, indem wir mit Hilfe der Daten aus der Befragung Handlungsempfehlungen für eine bedarfsgerechte, effiziente und auch ressourcen-optimierte Versorgung der betroffenen Familien in Deutschland ableiten“, betonen Dr. Corvest und Dr. Beckmann.
Angehörige können mit ihrer Teilnahme an der (anonymen) Befragung dazu beitragen, Versorgungsangebote und -strukturen gezielt weiterzuentwickeln. Zur Umfrage: https://like-healthcare.limesurvey.net/744949?lang=de
08.04.2026 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V., Michael Wichert und Pierre König
Bärlauch (Allium ursinum), auch als Waldknoblauch bekannt, wächst in krautreichen, schattigen und nährstoffreichen Laub- und Mischwäldern sowie in Parks und Auenwäldern. Im Frühling treiben aus den kleinen Zwiebeln zwei sattgrüne, lanzettförmige Blätter aus, die in der Küche verwendet werden können. Die jungen Blätter ähneln jedoch denen des giftigen Maiglöckchens (Convallaria majalis) und der sehr giftigen Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale). Langjährige Dokumentationen der Giftinformationszentren (GIZ) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigen, dass es aufgrund von Verwechslungen immer wieder zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit zum Teil schwerwiegenden Folgen kommt. Insbesondere in den Monaten April und Mai häufen sich die Vergiftungsfälle in ganz Europa, vor allem in Österreich, der Schweiz und Kroatien, aber auch in Deutschland.
Das BfR rät Sammlerinnen und Sammlern daher, im Zweifelsfall auf den Verzehr zu verzichten. Um Bärlauch von giftigen Doppelgängern zu unterscheiden, genügt es in der Regel, ein Blattstück zwischen den Fingern zu zerreiben. Zeigt sich dabei nicht der für Bärlauch typische Knoblauchgeruch, sollte man das Kraut lieber liegen lassen und sich sofort gründlich die Hände waschen. Doch auch dieser Test ist nicht ohne Risiko: Wenn noch der Lauchgeruch einer vorangegangenen Probe an den Händen haftet, kann dies zu einem falschen Ergebnis führen. Sammlerinnen und Sammler von Bärlauch sollten die Pflanze daher mit all ihren Eigenschaften gut kennen, um sie sicher von Giftpflanzen unterscheiden zu können.
Es gibt jedoch einen Weg, das Vergiftungsrisiko zu umgehen, ohne auf Bärlauch verzichten zu müssen. Bärlauch aus kontrolliertem Anbau wird von immer mehr Lebensmittelmärkten angeboten. Auch der Kauf von Pflanzen im Fachhandel oder der Selbstanbau auf der Fensterbank oder im Garten ist möglich.
01.04.2026 DGA | Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Mit bundesweit nur 800 bis 1.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Aderhautmelanom eine seltene Erkrankung. Gleichwohl ist es die häufigste bösartige Tumorerkrankung des Auges im Erwachsenenalter. Da Aderhautmelanome dazu neigen, bereits früh Metastasen zu bilden, besteht nur ein kurzes Zeitfenster, in dem eine vollständige Heilung möglich ist – je eher der Tumor erkannt wird, desto größer die Chance, eine Streuung zu verhindern. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG) und der Berufsverband der Augenärztinnen und Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) möchten daher über Risikofaktoren und Frühsymptome aufklären und zu regelmäßigen Augenuntersuchungen aufrufen. Eine neue Broschüre informiert über die Erkrankung. Das Aderhautmelanom entwickelt sich direkt im Auge aus entarteten pigmentierten Zellen der Aderhaut – dem Teil des Auges, der zwischen der lichtempfindlichen Netzhaut und der Lederhaut liegt, die das Auge umschließt. „Dieser bösartige Tumor tritt fast immer einseitig auf und wächst in der Regel langsam“, erläutert DOG-Experte Professor Dr. med. Dr. h. c. Nikolaos E. Bechrakis, Direktor der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Essen. Gleichwohl gibt er bereits früh Krebszellen in den Blutkreiskauf ab und streut in andere Organe; die Leber ist am häufigsten betroffen, weil die Tumorzellen dort besonders gut wachsen können. „Da mit der Metastasierung die Heilungschancen rapide sinken, ist die Früherkennung des Aderhautmelanoms von entscheidender Bedeutung für den weiteren Krankheitsverlauf“, betont Bechrakis.
Helle Augen und Aderhaut-Muttermale zählen zu den Risikofaktoren
Aufgrund seiner Seltenheit gibt es für das Aderhautmelanom kein allgemeines Screening. „Die meisten dieser Tumoren werden daher zufällig bei Routineuntersuchungen des Auges entdeckt“, sagt Professor Dr. med. Vinodh Kakkassery, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde am Klinikum Chemnitz. „Vor diesem Hintergrund rufen wir zu regelmäßigen Untersuchungen des Augenhintergrundes ab dem 40. Lebensjahr auf“, sagt der DOG-Experte. Dies gelte ganz besonders für Personen, die Risikofaktoren aufweisen: grüne, blaue oder graue Augen, angeborene Pigmentflecken in der Aderhaut oder eine familiäre Vorbelastung mit einem Aderhautmelanom.
Frühsymptome: Lichtblitze, Schattensehen, Sehverschlechterung
Der Gang zum Augenarzt oder zur Augenärztin ist auch unabdingbar, wenn Frühwarnzeichen auftreten. Dazu zählen etwa Gesichtsfeldausfälle, Lichtblitze, unscharfes Sehen oder Schattensehen. „Diese Warnsymptome treten in frühen Erkrankungsstadien längst nicht bei allen Betroffenen auf und sind zudem nicht spezifisch“, betont Daniel Pleger, erster Vorsitzender des BVA. Gerade weil sie auch auf eine Reihe anderer Augenerkrankungen hinweisen könnten, sollten sie jedoch immer ernst genommen werden und Anlass für eine zeitnahe Untersuchung des Auges sein. „Besteht ein Tumorverdacht am Auge, schicken die niedergelassenen Augenärztinnen und Augenärzte die Betroffenen weiter an ein spezialisiertes Zentrum“, so Pleger.
Interdisziplinäre Therapie in spezialisierten Zentren
Ist die Diagnose gesichert, kann eine maßgeschneiderte lokale, aber auch systemische stadiengerechte Behandlung erfolgen – bestehend aus verschiedenen Formen der Strahlentherapie, unter Umständen ergänzt durch Laserbehandlung, chirurgische Eingriffe und medikamentöse Therapien. „Ein auf das Auge beschränktes Aderhautmelanom lässt sich meist gut durch Bestrahlung und augenerhaltende chirurgische Verfahren therapieren, wodurch in mehr als 50 Prozent der Fälle eine vollständige Heilung möglich ist“, betont Bechrakis. Nur in seltenen Fällen sei die operative Entfernung des betroffenen Auges notwendig, um den Tumor in den Griff zu bekommen. „Haben sich dagegen bereits Lebermetastasen gebildet, ist eine Heilung in der Regel nicht mehr möglich“, ergänzt Kakkassery.
Eine neue Broschüre, erstellt durch ein interdisziplinäres Team in der Nationalen Versorgungskonferenz Hautkrebs (www.nvkh.de), informiert über das Aderhautmelanom: https://dog.org/die-dog/sektionen-der-dog/dog-ophthalmologische-onkologie#publikationen.
26.03.2026 DGA | Quelle: Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V., D. Pleger